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Asherons Call: Sprechen Sie Deutsches? German Teaser

| 15 Sep 2003 13:51

"Entschuldigen Sie bitte?", lächelte Cilla. Sie sah jung und unschuldig aus, möglicherweise war sie noch ein Kind, als Elysa die Olthoi Queen getötet hatte. Was für eine Farce. Es gab jetzt ein anderes Problem. Nein, nicht eins; das war eine krasse Untertreibung, es waren einige mehr. Es wurde immer wahrscheinlicher, dass Elysas Wunder ein zweites Mal würde geschehen müssen, um diesen neuesten Einfall der Olthoi zu stoppen. Der Boden wackelte bei der Ankunft der übergroßen Käfer und es gab kein Zeichen von Asheron. Er lächelte das Mädchen an, während er über den alten Mann nachdachte, der in einem abgesonderten Raum seines Schlosses saß, gelähmt vor Furcht und machtlos durch die Ankunft der Olthoi.

"Ja, Cilla.". Das Mädchen errötete, beschämt, das er sich an ihren Namen erinnert hatte. Er lächelte und lehnte sich in das Licht, als er antwortete. Es war sowohl eine Bestätigung an das Mädchen, als auch an den großen Mann.

"Es ist ein Mann hier, der mit Ihnen sprechen möchte. Ich ... Ich fühle mich gezwungen, Sie zu fragen, ob...".[p]
"Bringen Sie ihn herüber, Cilla.". Lächelnd unterbrach er sie und lehnte sich zurück in die Dunkelheit.[p]
Cilla ging zurück zu dem Mann und deutete auf den Tisch. Er ging an ihr vorbei und setzte sich der Gestalt gegenüber.[p]
"Ich grüße Sie. Ich bin an Ihren Dienstleistungen interessiert. Mir ist bekannt, dass Sie ein Mann sind, dessen Fähigkeiten die Verhinderung bestimmter defensiver Maßnahmen mit einschließen. Das ist eine unglaubliche Fähigkeit. Ich bitte sie darum, dieses Geschenk frei zu vergeben.". Der große Mann sprach methodisch, fast mechanisch, und der andere bemerkte, dass der Lavendelschimmer in seinen Augen viel stärker war, als es ausgesehen hatte.[p]
"Was wollen sie, das ich mache?", fragte der erste Mann. Seine Neugier war geweckt.[p]
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Hendac und Jenavere warteten auf Antius Antwort. Jenavere schaute ungeduldig. Hendac sah zu, während Antius durch die Seiten blätterte, die sie geliefert hatten. Er winkte zu Jena in einer Bemühung, sie zu beruhigen, aber es war zu spät.[p]
"Antius. Es ist nicht genug Zeit, alle unsere Entdeckungen nochmals durchzugehen.". Sie hielt ihre Stimme zurück, aber ihre Frustration kam herüber als Gift, in dem jedes Wort schwamm. "Wir betrachten eine Brut, die zehnmal größer ist, als jene, der Strathelar, Cragstone und ich das erste Mal gegenüberstanden. Wir müssen schnell reagieren und sofort Späher aussenden. Das geht nicht an uns vorbei. Das ist Krieg.".[p]
Hendac legte eine Hand auf ihre Schulter und lächelte leicht in Richtung Antius. Jena sah auf Hendac und seufzte resignierend. Er schaute zurück zu Antius, der die Papiere auf den Schreibtisch legte. Ein entsetzter Ausdruck zeichnete sein Gesicht, während es langsam die Farbe verlor.[p]
"Zehn mal?" fragte er heiser.[p]
"Mindestens!", reagierte Jena. Hendac nickte zusätzlich. Der Boden wackelte leicht und Hendac deutete nach unten. "Hör zu Antius. Zusammengefasst habe ich gesagt, das die Olthoi nur nach dem Tod ihrer Einen Königin zurückschrecken." Es war Furcht, etwas, die sie nie zuvor gekannt hatten. "Verdammte Gelehrte. Ich will keinen von Euch persönlich angreifen, aber verflucht sei Eure Hybris. (= Überheblichkeit)".[p]
"Für lange Zeit haben die Gelehrten ihre Erkenntnisse auf Vermutung gegründet. Sie haben sich geirrt. Die Olthoi haben seit Jahren neue Königinnen gezüchtet. Aber dieser Angriff wird nicht von einer dieser Königinnen geführt. Die Königin, der wir gegenüberstehen, ist hunderte Jahre alt. Die meisten der neueren Königinnen sind jung, einige unreif. Ihre Duftdrüsen sind noch nicht völlig entwickelt. Sie haben nicht die Fähigkeit zu führen ... aber die Olthoi sind besser organisiert. Ihr könnt sie fühlen, wie sie sich gerade jetzt unter uns bewegen. Sie graben schneller.".[p]
"Sie sind ein kluger Mann, Antius. Sie haben die Leute von Ispar auf viele Arten durch Ihre diplomatischen Bemühungen unterstützt, aber es gibt hier keine Diplomatie. Hier wird getötet oder man wird getötet. Wir müssen reagieren, bevor wir getötet werden. Verstehen Sie? Wir stehen einer Olthoi Queen gegenüber, die älter ist, als wir uns vorstellen können, möglicherweise älter als Asheron.".[p]
Antius nickte, "In der Tat, ich verstehen, Jenavere.". Er begann, auf ein blankes Blatt Papier zu schreiben. Er übergab Hendac das Papier. Hendac nickte und übergab Jenavere das Blatt.[p]
"Antius? Ich werde tun, was ich kann. Sehen Sie einfach, dass Elysa diese Berichte erhält. Es macht keinen Unterschied, wie viele Männer Sie mir geben, wenn wir nicht herausfinden können, was die Olthoi hierher lockt.". Der Boden wackelte wieder. "Uns läuft die Zeit davon.".[p]
Jenavere und Hendac drehten sich um und gingen.[p]
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"... es jedermann zu erlauben, sich Asherons Magie zu entziehen, ohne dass die Notwendigkeit besteht, die Altäre Bael'zharons zu verwenden.", beendete der Mann seinen Satz.[p]
"Offensichtlich erklärten Sie diesem Dummkopf, dass keine solche Sache geschehen würde", sagte Nuhmudira. Das Schweigen, das auf ihre Antwort folgte, machte sie zornig. "Sie erwägen das nicht, oder? Ich verbiete es! Sie sind mein Gefolgsmann!".[p]
Der Mann saß bequem und erwiderte in einer kühlen Weise, "Ich bin in ihren Diensten, aber ich bin nicht Ihr Untergebener. Ich erledige Arbeiten für Sie, wenn Sie mich bezahlen.". Er unterbrach sich, während sie vor Zorn kochte. "Dieser Mann zahlt mich stattlich, damit das getan wird. Ich bin zu Ihnen gekommen, um zu sehen, wie wertvoll Ihnen diese Leute sind, wie abscheulich es für Sie ist, ihre Seelen in solch einer Weise manipuliert zu sehen, und um herauszufinden, was Sie mir anbieten würden, um die Resultate zu ändern.".[p]
"Erpressung liegt Ihnen nicht, Oswald!"[p]
"Morde passen Ihnen, Mistress, aber Sie müssen Ihre Hände in Unschuld waschen. Sie kamen zu mir, damit Ihre Hände sauber bleiben. Ich bin das Allerletzte.". Er lächelte regungslos.[p]
"Sie sagen, dass das was Sie an jedem Altar machen, die Magie so ändert, dass weder Bael'zharon noch Asheron an die Seelen unserer Leute gebunden werden; stattdessen gehen sie zu diesem Mann?". Nuhmudira war zum Fenster gegangen und blickte in die Wüstennacht hinaus.[p]
"Das ist, was er sagt. Anscheinend ist er ganz wie Sie und ich, Magess, zählt zur Elite. Sein Ziel ist Macht. Ich bin für einen Job bezahlt worden und ich werde ihn machen, aber ich möchte sehen, was Sie für mich tun können.". Oswald war voller Vertrauen. Nuhmudira konnte seine Veränderung spüren - er war mehr, als er gewesen war. Sie hatte es nicht vorhergesehen, und jetzt arbeitete er für andere. Sie hatte die Stärke seines Willens einmal unterschätzt , aber das würde sich nicht wiederholen.[p]
"Wenn ich Sie nicht stoppen kann, dann biete ich Ihnen den gleichen Preis wie dieser andere Arbeitgeber an, damit ein kleines Zugeständnis in der Implementierung seiner Vorrichtung gebildet werden kann. Ich will meine Leute nicht leiden sehen, also werde ich sicherstellen, dass sie durch Asherons Spell geschützt werden ... aber ihre Seelen sollen ihnen gehören. Diese Energie wird nicht zu dieser anderen Person gehen. Ich kann das nicht erlauben. Was sagen Sie dazu?". Nuhmudira blieb stehen, starrte weiter aus dem Fenster und kannte bereits die Antwort.[p]
"Das Doppelte."[p]
Sie drehte sich langsam um. "Gut!", Plötzlich wurde Nuhmudira von ihren Füßen gerissen, während der Boden wackelte und der Fußboden ihres Hauses sich wölbte. Oswald glitt in die Schatten und eine glitzernde Klinge glitt still aus einer Hülle. In die Mitte des Raumes ergoss sich eine Horde Olthoi. Soldiers, Eviscerators and Warriors donnerten durch den Raum. Nuhmudira verlor Oswald aus den Augen, während sie den Spell zur Zertrümmerung der Eindringlinge sprach.[p]
In ganz Dereth konnten das Zirpen gehört werden. Die Nachtluft begann zu stinken und das Land teilte sich, als die Olthoi Horden durch die Erde kletterten.[p]
Dereth war in der Flut der Dunkelheit verloren.

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